Brain Fog & Konzentrationsstörungen
Brain Fog beschreibt Beschwerden wie Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, mentale Erschöpfung oder das Gefühl, nicht mehr richtig klar denken zu können. Hinter solchen Symptomen können sehr unterschiedliche Ursachen stehen, zum Beispiel Schlafmangel, Stress oder hormonelle Veränderungen.
Wie kann sich Brain Fog zeigen?
Viele Betroffene berichten über Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit, mentale Erschöpfung oder das Gefühl, „wie in Watte“ zu sein. Brain Fog ist keine eigene neurologische Diagnose, sondern ein Sammelbegriff für Beschwerden, die Denken, Erinnern und Fokussieren beeinträchtigen können.
Brain Fog in der Perimenopause
Gerade in der Perimenopause berichten viele Frauen über Konzentrationsprobleme, Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit oder das Gefühl, nicht mehr so klar zu denken wie sonst.
Wie läuft die Einordnung in meiner Praxis ab?
Im Mittelpunkt stehen eine genaue Anamnese und die Frage, welche Faktoren in Ihrer Situation tatsächlich relevant sind. Dabei geht es zum Beispiel um Konzentration, Gedächtnis, Schlaf, Stress, Regeneration, hormonelle Veränderungen und begleitende Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Erschöpfung.
Wann ist eine Abklärung sinnvoll?
Eine genauere Einordnung ist besonders sinnvoll, wenn Beschwerden über längere Zeit bestehen, der Alltag oder die Arbeit deutlich beeinträchtigt sind oder zusätzlich Schlafprobleme, Erschöpfung oder Gedächtnisbeschwerden hinzukommen. Brain Fog kann vorübergehend sein, aber auch länger anhalten und sollte dann strukturiert eingeordnet werden.
Welche Ursachen können infrage kommen?
Brain Fog und Konzentrationsstörungen können unter anderem mit Schlafmangel, Stress, hormonellen Veränderungen, Depression oder Angst, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Long COVID zusammenhängen. Gerade deshalb ist eine strukturierte Einordnung wichtig, statt die Beschwerden vorschnell nur als „Stress“ abzutun.